Offerte schreiben als Künstler: Die Checkliste
Eine gute Offerte nennt Anlass, Datum, Zeiten, Leistungen, Preis je Position, Reisekosten, Mehrwertsteuer-Regel, Zahlungsbedingungen und Gültigkeit.

Angaben zum Auftritt
Anlass, Datum, Beginn, Ende und Ort gehören an den Anfang. So sind beide Seiten sicher, vom Gleichen zu sprechen.
Leistungen
Beschreibe, was enthalten ist: Dauer, Technik, Aufbau. Zusatzleistungen wie Licht führst du getrennt auf.
Preis nachvollziehbar
Führe jede Position einzeln auf und zeige, wie sie zustande kommt, etwa «Zusatzstunden: 2 Std. à Betrag». Das schafft Vertrauen und vermeidet Rückfragen.
Reisekosten
Nenne Reisekosten nur, wenn sie feststehen. Sind sie noch offen, schreibe das ehrlich hin, statt sie als null zu verrechnen.
Mehrwertsteuer
Schreib klar, ob die Preise inklusive oder exklusive Mehrwertsteuer sind oder ob keine verrechnet wird. Welche Regel für dich gilt, kläre bei Unsicherheit mit deiner Treuhänderin oder der Eidgenössischen Steuerverwaltung.
Bedingungen und Gültigkeit
Halte Zahlungsfrist, allfällige Anzahlung und Gültigkeitsdauer fest. Eigene Stornobedingungen formulierst du selbst.
Mit ActBase
ActBase rechnet deine Offerte nach deinen Regeln, zeigt jede Position und lässt dich erst nach ausdrücklicher Freigabe versenden.
Häufige Fragen
Wie lange ist eine Offerte gültig?
Das legst du selbst fest, üblich ist eine klar genannte Frist. Danach können sich Preis und Verfügbarkeit ändern.
Muss ich eine Anzahlung verlangen?
Nein, das ist deine Entscheidung. Wenn du eine verlangst, nenne Höhe und Frist in der Offerte.


